Die Ibbenbürener Feuerwache ist ein beliebtes Ziel für Klassenausflüge. Nach der Klasse 7 der Janusz-Korczak-Schule fuhren nun auch die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 an den Püsselbürener Damm, um einen Eindruck von der täglichen Arbeit der Feuerwehrleute und Rettungssanitäter zu bekommen. Die Schülerinnen und Schüler haben ihre Eindrücke in kurzen Texten festgehalten.

Wir die Klasse 6 haben am Montag, den 26.10.2015 die Feuerwehr in Ibbenbüren besichtigt. Wir mussten noch ein bisschen warten, weil wir zu früh waren. Dann kamen die Feuerwehrleute und wir redeten mit ihnen. Plötzlich ertönte ein Alarm und ein Feuerwehrmann rutschte neben uns die Feuerwehrstange herunter. Ein anderer Feuerwehrmann hat uns dann weiter Floriangeführt. Wir haben uns einen Feuerwehrwagen und die Ausrüstung angeschaut. Auf einmal kamen die anderen Fahrzeuge von ihrem Einsatz zurück, es war ein Fehlalarm. Wir durften dann sogar in einen Wagen hinein gehen. Danach sind wir in eine andere Halle zu einem Rettungswagen gegangen. Dort hat uns der Rettungssanitäter gezeigt, wie jemand verarztet wird. Dafür wurde Sinan eine Halskrause und eine Armschiene angelegt. Dann haben sie aus der Schiene die Luft heraus gesaugt und dadurch wurde sie hart und stabilisierte den Arm. Danach sind wir in den Hinterhof der Feuerwehr gegangen und haben dort zugesehen wie ein Leiterwagen eine Leiter ausgefahren hat. Dabei befand sich ein Feuerwehrmann vorne in der Gondel. Die ausgefahrene Leiter betrug 30 Meter. Zum Schluss durften wir in einem Feuerwehrwagen mitfahren. Der Feuerwehrmann hat für die Fahrt das Blaulicht und die Sirene angestellt.
Am Montag, den 26.10.2015 besuchten wir die Feuerwehr in Ibbenbüren. Im Flur erklärte uns ein Feuerwehrmann den Aufbau der Feuerwehr und die wichtigsten Abläufe. Dann ging plötzlich der Alarm los. Man hörte durch die Sprechanlage, dass ein Feuer im Altenheim ausgebrochen war. Auf einmal kam ein Feuerwehrmann die Feuerwehrstange Maximilianhinunter gerutscht. Dann rückte der erste Wagen aus. Als sie zurück kamen, stellte sich heraus, dass es nur ein Fehleinsatz gewesen war. Dann schauten wir uns die Ausrüstung in einem Feuerwehrauto an und durften alle einmal eine Sauerstoffmaske aufsetzen und einen Sauerstoffbehälter tragen. Wir erfuhren auch, dass die Feuerwehrleute bei Einsätzen immer eine Axt dabei haben. Danach gingen wir zum Rettungswagen. Dort wurde Sinan behandelt, um uns zu zeigen, wie eine Rettung abläuft. Er bekam eine Halskrause angelegt und durfte sie sogar behalten. Dann schauten wir uns an, wie eine Drehleiter ausgefahren wird. Am Ende wurden wir noch zu einer Fahrt mit dem Feuerwehrauto eingeladen. Zum Schluss sind wir mit dem Bus zur Schule zurückgefahren.

 

 

Wir die Klasse 6 haben am 26.10.2015 die Feuerwehrwache in Ibbenbüren besichtigt. Als wir dort ankamen, ertönte der Alarm. Wir konnten beobachten, wie die Feuerwehrleute aus der zweiten Etage die Feuerwehrstange zu uns hinunter rutschten. Jedoch stellte sich später heraus, dass es Sinanein Fehlalarm war. Als erstes haben wir uns die Feuerwehrautos angeschaut. Dabei durften wir die Sauerstoffflaschen tragen. Danach wurden wir in eine andere Halle zu einem Rettungswagen geführt. Dort wurde ich verarztet, um den anderen zu zeigen, wie eine Rettung abläuft. Außerdem durften wir den Rettungswagen von innen anschauen. Zum Schluss sind wir mit einem Feuerwehrauto gefahren. Der Fahrer hat das Blaulicht und die Sirene angestellt. Als Dankeschön haben wir den Feuerwehrmännern eine große Merci-Schokolade geschenkt.
Am Montag, den 26.10.2015 haben wir, die Klasse 6, die Feuerwehr in Ibbenbüren besichtigt. Als erstes hat uns der Leiter der Feuerwehr die Regeln erklärt, die wir auf jeden Fall einhalten sollten. Auf einmal schrillte die Alarmglocke. Wir gingen zur Seite, denn die Feuerwehrmänner liefen eilig an uns vorbei in die Halle zu den Feuerwehrautos. Der Leiter musste nun auch weg. Doch dann kam ein anderer Mitarbeiter – ein Rettungssanitäter – und wir konnten unsere Besichtigung fortsetzen. KilianWir gingen durch den Umkleidebereich, indem einige Feuerwehrleute gerade frühstückten, in die Halle. Dort standen viele verschiedene Feuerwehrautos. Wir konnten noch sehen, wie einige Feuerwehrmänner mit dem Einsatzwagen weg fuhren. Der Rettungssanitäter ging mit uns zu einem großen Feuerwehrauto. Dort gab es viele Gegenstände zu sehen wie zum Beispiel Schläuche und Behälter. Wir duften sogar in das Fahrzeug hinein klettern. Im Inneren zeigte er uns ein Atemschutzgerät. Danach kamen die Feuerwehrleute vom Einsatz zurück. Der Leiter erklärte uns, dass es ein Fehlalarm gewesen war. Wir gingen gemeinsam zu einer Halle, in der die Rettungswagen standen. Der Rettungssanitäter zeigte uns praktisch, was bei einer Rettung unternommen wird. Dabei wurde einem Mitschüler eine Schiene und sogar eine Halskrause angelegt. Zusätzlich wurde der Blutdruck gemessen. Danach wurde uns die Drehleiter eines großen Leiterwagens gezeigt. Zum Schluss durften wir in einem Feuerwehrauto mitfahren. Danach ging es mit Taxen zurück zur Schule.
Am Montag, den 26.10.2015 sind wir, die Klasse 6, mit dem Bus zur Feuerwehr nach Ibbenbüren gefahren. Dort hat uns ein Feuerwehrmann in Empfang genommen. Als wir im Eingangsbereich standen, ertönte plötzlich ein Alarm. Wir hörten über die Durchsage, dass es in einem Altersheim brennt. Wir sind schnell zur Seite gegangen. Schon ein paar Sekunden später kam ein Feuerwehrmann die Rettungsstange Marvinhinunter gerutscht. Danach hat uns ein anderer Mann, ein Rettungssanitäter, weiter herum geführt. Wir sind mit ihm in eine große Halle gegangen. Dort standen sehr viele Feuerwehrautos und Boote. Der Rettungssanitäter hat uns die Ausrüstung gezeigt, die sich in einem Feuerwehrwagen befindet. Nachdem er uns alles erklärt hatte, sind wir in die Rettungshalle gelaufen. Dort wurde uns alles gezeigt und erklärt. Der Rettungssanitäter fragte uns, wer sich behandeln lassen möchte. Er holte eine Trage und ein Schüler legte sich darauf. Dem Schüler wurde eine Schiene um seinen Arm gelegt. Zudem hat er eine Halskrause bekommen, die er behalten durfte. Nach der Behandlung sind wir nach draußen gegangen. Dort stand ein sehr großes Feuerwehrauto und hat eine 30 Meter lange Leiter ausgefahren. Zum Schluss sind wir mit einem Feuerwehrwagen und Blaulicht um die Halle gefahren.
Marvin