An der Anne-Frank-Realschule in Ibbenbüren gibt es das Phänomexx Ibbenbüren, ein außerschulisches Labor, in dem Schülerinnen und Schüler praktische Erfahrungen mit naturwissenschaftlichen Phänomenen machen können. Die Klasse 5/6 der Janusz-Korczak-Schule besuchte dort eine Ausstellung zum Thema Programmieren. Die Schülerinnen und Schüler haben kurze Berichte verfasst.

Besuch bei der Phänomexx

Am 15.02.2017 war die Klasse 5/6 bei der Phänomexx. Wir sind von unserer Schule zur Anne- Frank- Realschule gegangen. Dort haben wir das Thema „Programmieren“ bearbeitet und durften in Gruppen an den verschiedenen Stationen lernen und erfahren, wie man mit dem Computer programmiert.  Dazu haben wir auch in einem Heft gearbeitet. Mein Partner und ich haben binäre Zahlen gemacht und mit Pixeln gearbeitet. Ozobots haben wir auch beobachtet.

Ich fand es gut!

Rene E.

Besuch bei der Phänomexx

Am 15.02.2017 ist die Klasse 5/6 zur Phänomexx gegangen. Unser Thema war „Programmieren / binärer Code“. Es gab viele Stationen, an denen wir in Gruppen arbeiteten. Mein Team bestand aus Marco und Marco und mir. Als erstes waren wir bei den Ozobots. Dann haben wir im nächsten Raum mit dem Roboterarm gearbeitet. Ich fand es schön!

Jason S.

Der Besuch bei der Phänomexx

Am 15.02.2017 hat unsere Klasse die Phänomexx in der Anne- Frank- Realschule besucht. Das Thema war „Programmieren“. Als wir an der Realschule ankamen, musste Frau Bernroth erst die Schlüssel holen, dann mussten wir 42 Stufen hoch gehen, um die Räume zu erreichen. Als erstes haben wir uns im Gemeinschaftsraum getroffen. Dort wurden wir in Gruppen eingeteilt. Marco Haack und Jason waren in meiner Gruppe. Unsere erste Station waren die „Ozoboz“. Dort mussten wir die Ozoboz auf verschiedenen Strecken fahren lassen und beobachten, was passiert. An der zweiten Station sollten wir Fässer sortieren- natürlich nach einem System. Diese Aufgabe habe ich mit Jason erledigt. Die letzte Station war „Blindenschrift entziffern“.

Ich fand den Besuch toll und wäre gerne noch länger dort geblieben!

Marco M.