In unserem Beitrag “Vulkane für das Theater” haben wir beschrieben, wie die Vulkane des aktuellen QuasiSo-Weihnachtsstückes entstanden sind. Das Projekt hat die Schülerinnen und Schüler so begeistert, dass sie auch eigene kurze Beiträge verfasst haben, in denen sie ihre Arbeit beschreiben.

Herstellung der Vulkane

Als erstes stellten wir mit Kaninchendraht das Grundgestell der Vulkane her. Hierbei unterstützte uns Frau Strothmann, die Bühnenbildnerin des Quasiso-Theaters. Der zweite Schritt war, dass wir mit Kreppband die Vulkane beklebten. Dies war notwendig, damit das Pappmaschee auf dem Gerüst hielt. Im Anschluss konnten wir das Pappmaschee auftragen. Wir rührten Kleister an, um damit die Zeitungsschnipsel einzuschmieren. Die feuchten Schnipsel trugen wir dann vorsichtig auf. Nachdem das Pappmaschee getrocknet war, malten wir die Vulkane mit Abtönfarbe an. Wir wählten verschiedene Brauntöne für den Vulkan und für die Lava verschiedene Rottöne.

Patti

Gerüstherstellung, Bekleben der Gerüste mit Kreppband

Für die Vorbereitung der Vulkane fuhren wir nach Hörstel zum Außenlager des Theaters. Vorort angekommen wurde uns von Frau Strohtmann (Bühnenbildnerin des Theaters) erklärt wie die Gerüste gebaut werden. Zuerst bogen und formten wir uns den Kaninchendraht zurecht. Anschließend verdrehten oder schnitten wir die Spitzen so ab, dass diese nicht gefährlich werden konnten und befestigten den Vulkan nochmal mit einzelnen Drähten für mehr Stabilität.

Anschließend beklebten wir die Vulkane mit Krepp-Band, damit das im Nachhinein angeklebte Pappmaschee besser hält. Dies zog sich letztlich über mehrere Schulstunden.

Daniel 1

Vulkane mit Kreppband bekleben

Für das Theater in Ibbenbüren fertigten wir mehrere Vulkane. Das Gerüst der Vulkane wurde aus Draht gefertigt. Ich und ein paar Schüler beklebten die Vulkane mehrere Stunden lang. Es war zwischendurch anstrengend die Vulkane zu bekleben, denn manchmal hatte man das Gefühl, dass man nie fertig würde. Leider konnte ich nicht bei allem mitmachen, da ich an mehreren Tagen fehlte. Es war aber insgesamt eine ziemliche tolle Arbeit.

Daniel 2

Transport der Vulkane zur Bühne

Zuerst stellten wir die Vulkane in den Anhänger. Wir waren mit Dominik, Cem, Patti, Herrn Rulofs und mir fünf Personen. Wir fuhren nach Ibbenbüren zum Bürgerhaus. Das Auto fuhr sehr langsam und wir brauchten sehr lange bis wir da waren.

Wir brachten die Vulkane zum Bürgerhaus. Herr Rulofs konnte nicht auf dem Parkplatz parken, weil der Anhänger zu groß war. Er musste auf der Straße parken. Wir luden die Vulkane in dem Lastenaufzug. Anschließend stiegen wir die Treppen zur Bühne hoch. Dort entluden wir den Aufzug und stellten die Vulkane auf die Bühne. Die Bühne ist sehr groß und es passen 802 Personen in den Saal. Anschließend stiegen wir ins Auto und bekamen noch einen warmen Kakao.

Jonas

Der Theaterbesuch

Ich stieg morgens in den Zug nach Ibbenbüren. Dort angekommen suchte ich die anderen und begegnete Herrn Rulofs. Wir gingen zusammen zum Treffpunkt und trafen die anderen und Herrn Berger. Daraufhin gingen wir alle ins Foyer des Theaters. Um 10:50 Uhr brachte Herr Rulofs uns zu unseren Plätzen. Danach guckten wir uns das Theaterstück an. Nach ca. zwei Stunden war das Theaterstück zu Ende. Mir persönlich hat es gut gefallen.

Tobias

Theater-Besuch “Jim Knopf”

Am Donnerstag den 6.12.2018 um 11 Uhr fuhren wir mit der halben Klasse nach Ibbenbüren. Wir bekamen Freikarten für das Theaterstück „Jim Knopf“, da wir für das Theater Vulkane bastelten. Wir trafen uns in Ibbenbüren am Bahnhof und gingen zusammen ins Foyer, wo schon sehr viele Kinder waren. Es war sehr laut und voll. Die Vorstellung war ganz in Ordnung und ein bisschen witzig. Cool, dass wir uns das anschauen durften, aber die Inszenierung war mehr für kleine Kinder gedacht. In der Vorstellung waren 700-800 Zuschauer. Es war also damit sehr voll und gut besucht.

Leon

Fahrt zum Theaterstück “Jim Knopf”

Wir arbeiteten am Donnerstag, den 6.12.2018 bis 10 Uhr. Um 10 haben sich dann 5 Leute aus unserer Klasse getroffen. Wir fuhren dann mit Herrn Berger nach Ibbenbüren. Dann warteten wir am Ibbenbüren Busbahnhof noch 10 Minuten und gingen dann mit Herrn Rulofs und Herrn Berger zum Theater. Wir setzten uns auf unsere Plätze, dann ging es los. Es war sehr witzig, aber nicht so mein Ding, weil das Stück „Jim Knopf“ nicht so meinem Alter entsprach. Trotzdem war es nicht langweilig. Nach ungefähr 2 Stunden gingen wir raus und stiegen in unsere Taxen.  

Fabian