In der Anne-Frank-Realschule in Ibbenbüren gibt es das Schülerlabor “Phänomexx“. Hier können Schülerinnen und Schüler der Klassen 4-6 beispielhaft naturwissenschaftliche Aufgabenstellungen bearbeiten und sich so den Denk- und Handlungsweisen von Physik, Chemie und Biologie annähern. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 vom Standort Laggenbecker Straße haben das Labor am 18. November 2015 besucht und kurze Texte dazu verfasst.

Wir sind von unserer Schule aus zur Anne-Frank-Realschule gelaufen. Da wurden wir in 2er-Teams aufgeteilt und eingewiesen. Station 2 da war ein Pikachu mit 2 Stäben. Die Stäbe sollte man anfassen und dann redete Pikachu. Dann mussten wir einen 6-Personen Kreis machen. Pikachu leuchtete. TimBei der Station 21 hatte man 3 Birnen, die man nacheinander reindrehen musste. Als man die letzte Birne reingedreht hat, hat es nicht mehr funktioniert, weil der Kupferdraht verglüht war. Der heiße Draht war ein Draht, wo man einen Griff hatte und den an das Ende bringen musste. Wir durften auch Gespenster mit Strom schneiden. Das war wie Butter zu schneiden. Dann wurden wir zum Platz gerufen. Wir sind runtergegangen und haben uns aufgestellt. Dann kam das Taxi und wir sind nach Hause gefahren.
Um 8:30 – 9:00 Uhr bin ich angekommen. Nach dem Reden sind wir in Partnern zu den Pflichtaufgaben gegangen. Wir sind mit Aufgabe 5 gestartet. Danach, nach den Pflichtaufgaben, sind wir alleine von Station zu Station gegangen. Ich und andere haben sich aufgeteilt. Ich fand es schön. LeonIch empfehle es. Fr. Lamberti, Fr. Stockel-Veltmann, Fr. Wanning und Fr. Ahrenholz sind sehr nett gewesen. Nur 5 Minuten Pause sind doof. (Wir wollten es. Wir wollten nämlich schneller wieder bei den Stationen sein.) Die Klasse war sehr begeistert vom Phänomexx. Am besten fand ich die Station „Voltangaben“. Die Stationen sind alle heile gewesen. Die Klasse musste laufen. Ich wurde mit dem Auto gebracht. Ich empfehle das Phänomexx. Es ist sehr cool!!!!

Im Phänomexx Ibbenbüren kann man viel über Elektrizität erfahren. Zum Beispiel sieht man wie ein Windrad funktioniert. In einem Puppenhaus muss man Stromquellen schließen, dass zum Beispiel in einem Badezimmer, Wohnzimmer, Flur, Küche und im Kinderzimmer Licht leuchtet. Das Doofe ist nur, dass man zur Ausstellung zweiundvierzig Stufen laufen muss. LukasAuf dem Weg zum Phänomexx gingen wir am Bahnhof vorbei. Wir sahen einen Güterzug. Der Güterzug fuhr langsam. Er hatte auch dutzend Anhänger. Aber zurück ins Phänomexx. An einer weiteren Station war Pikachu. Er konnte sprechen und seine roten Wangen leuchteten, wenn man ihn berührt. Man konnte auch mit einer Drahtsäge Styropor zersägen. Da lag eine Geistschablone. Manchmal ist lernen gut. Viel Spaß!
Wir sind zur Anne-Frank-Realschule gelaufen, weil wir das Thema Strom hatten. Wir Lucianohaben viele Sachen mit Strom gesehen. Alle Kinder hatten Spaß, das Beste war wohl das Experiment „Pikachu“. Das hat den Kindern Spaß gemacht.
Beim Phänomexx war es sehr cool. Die Projekte waren sehr spannend und cool. Alle waren sehr aufgeregt. Ich wusste nichts, darum war ich besonders gespannt. MariusEs war sehr schade, dass ich nicht alles machen konnte. Ich wollte am liebsten nicht mehr aufhören. Aber es hat mir trotzdem Spaß gemacht. Ich war sehr froh, dass ich mit meinem Freund zusammenarbeiten durfte.