Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5/6 haben einen Ausflug ins Museum Varusschlacht nach Kalkriese unternommen. Dabei wurde nicht nur das Museum besichtigt, die Schülerinnen und Schüler wurden auch selbst aktiv. Einige Berichte von Schülern zeigen, wie spannend und interessant der Tag war.

Besuch im Museum

Am 3.11.2016 sind wir ins Museum gefahren. Als wir angekommen sind, mussten wir uns erst einmal anmelden. Dann ist die Führerin gekommen und ist mit uns rausgegangen. Sie hat uns erklärt, wohin wir gleich gehen. Wir sind dann in einen großen Turm gegangen. Zuerst mussten wir unsere Rucksäcke in einen Spint legen. Danach sind wir in einen Raum gegangen. Vier Schüler haben sich dort verkleidet. Annika hat uns zu den Kleidungsstücken etwas erklärt. Danach sind wir in das Museum gegangen. Dort hat sie uns ein paar Sachen gezeigt und was dazu gesagt. Nach einer Weile war die Führung vorbei aber wir durften uns noch umsehen. Dann haben wir unsere Rucksäcke geholt und sind nach ganz oben auf den Turm gelaufen. Dort angekommen, hatten wir eine ganz tolle Aussicht auf die Umgebung. Dann sind wir wieder runter gegangen und haben gegessen. Nach dem Essen haben wir uns draußen ein bisschen umgesehen. Anschließend ging es zurück zur Schule.

Mir hat der Ausflug gut gefallen!

Marco Haack

Ausflug ins Museum Kalkriese

Am Morgen in der Schule gab es noch 2 Stunden Unterricht. Nach den Stunden fuhren wir zum Museum Kalkriese. Dann führte uns eine Führerin rum und erzählte uns, was sich vor 2000 Jahren bei der Varusschlacht in Kalkriese zwischen den Römern und den Germanen abspielte. Ursprünglich dachte man, dass die Varusschlacht im Teutoburger Wald stattfand aber das stellte sich als falsch heraus. Es gab dort auch viel zu lachen, denn wir haben uns auch verkleidet. Am lustigsten fand ich, als Frau Reuter- Münstermann verkleidet wurde. Einige Funde fand ich dort sehr spannend, z.B . die Maske. Die Wackelbilder am Eingang der Ausstellung fand ich richtig toll. Als die Führung zu Ende war, durften wir uns noch umschauen. Irgendwann mussten wir weiter. Als alle zusammen waren, sind wir den ganzen Aussichtsturm hoch gelaufen. Wieder unten angekommen, haben wir eine Pause gemacht. Dann sind wir noch einen Weg gegangen, auf dem damals marschiert wurde. Am Ende, als wir gehen mussten, war ich richtig traurig.

Mir hat der Ausflug gut gefallen!

Kerry Miller

Unser Ausflug ins Varusschlachtmuseum

Als wir morgens, den 3.11.2016 an der Schule ankamen, hatten wir noch 2 Schulstunden. Dann haben wir etwas gegessen und sind losgefahren. Frau Reuter- Münstermann und Frau Bernroth sind mitgekommen. Frau Reuter- Münstermann hatte sich extra einen Bulli geliehen. Wir sind ca. 45 Minuten gefahren. Am Museum angekommen, hat sich eine Führerin vorgestellt. Die erste Station der Führung war ein Weg. Aber kein einfacher Weg! Dort sind früher die Römer entlang gegangen. Arminius, ein vertrauter Legionär, wurde hier zu einem Verräter. Er hat den Plan gemacht. Wenn die Römer durch den Wald geführt werden, springen die nur leicht bekleideten Germanen aus den Wäldern. So wurden die Römer überrascht.

Wir durften uns auch verkleiden! Rene war Germane, Laura eine germanische Frau, Frau Reuter- Münstermann eine Römerin und ich ein Legionär mit einem 40 kg schweren Schienenpanzer. Danach haben wir uns die Maske angesehen. Diese Maske stammt von einem Vollgesichtshelm. Sie wurde extra angefertigt. Die Forscher haben das herausgefunden, denn dieses Exemplar hatte eine buckeliger Nase. Die Führerin zeigte uns noch 2 Schädelknochen, an denen man erkennen konnte, wie brutal dieser Kampf war. Ein Schädel hatte ein großes Loch am Hinterkopf, das wahrscheinlich von einer Axt stammte. Als die Führung zu Ende war, sind wir noch auf den Museumsturm gegangen. Von oben konntest du über den ganzen Park sehen. Im Park waren wir dann auch noch. Dort konnte man einen Wall sehen, der den Germanen zur Verteidigung diente. Sie hockten dahinter und warteten, bis die überlebenden Römer vorbeikamen. Dann schnellten sie hoch und attackierten ihre Feinde mit Speeren. Der Weg der Römer ging noch weiter bis in ein weiteres Waldstück. Auf dem Weg lagen große Platten mit Berichten…

Dann sind wir wieder zur Schule gefahren.

Marco Mindermann